zwölfvonzwölf

Zwölf von zwölf am vierten

Es ist der zwölfte. Huch und das am Sonntag. Oh weh, wie soll ich denn zwölf Bilder zusammen bekommen, wenn ich im Bett liege? Schön wär es. Das ist wohl eher der Traum der letzten Nacht, grins.

Denn wer einen Hund hat, der kann den Tag schlecht im Bett verbringen. Und jetzt wo der “Fast-Sommer” da ist, wäre es auch eine Schande den Tag im Bett zu verbringen.

Also raus aus den Federn. Mein Frühstück kann ich leider nicht präsentieren. Da hatte ich den zwölften noch nicht auf dem Schirm, so ohne Koffein im Blut läuft noch nichts.

Eine kleine Runde mit Herrn Capone. Auch hier im Osten kommt ganz langsam der Frühling an.

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Sogar schon ein paar zarte Blümchen sind zusehen. Passend zur Daunenjacke, hihi. Mein Bauch ist nicht so dick, aber die Jacke sollte ja aufs Foto passen (wegen der Farbkombi), uff.

2

Der kleine Mafiosi hört heute ganz exzellent. Er hat einen so wundervollen Blick

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Dann noch einen kurzen Abstecher zum Bahnhof.

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Wieder daheim wartet einen kleine Reparatur auf mich. Mister Bär braucht neue Augen.

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Nach getaner Arbeit ist dann aber mal Sonntag. Ich halte die Füße in die Sonne. Der Mafiosi versucht ein zweites Frühstück zu ergattern.

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Dann beschliessen wir den Tag voll auszukosten und dem Dolce vita zu frönen.

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Sein Getränk, janz fettes Jrinsen.

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Lecker Essen. Ihr dürft raten welches meines war.

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Heimweg, muss er wohl noch mal?

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In der Nachbarschaft ist der Frühling voll ausgebrochen. Na gut, die sind auch viel südlicher als wir.

12

Den letzten Rest vom Sonntag verbringe ich ohne schlechtem Gewissen auf dem bequemen Sofa.

Lasst es euch gut gehen.

Bine

Verlinkung zu draußen nur Kännchen

 

 

 

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